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Konzert
Sa. 16.05.2026 19:00
Jerry Leger „Waves Of Desire“
Was sind die großen Pop-Erfolgsgeschichten – all diese öden
Superlative einer neuen Taylor-Swift-Scheibe oder einer gigantischen
Beyoncé-Tour – doch gegen die kleinen eines erzsympathischen Typen wie Jerry
Leger. Der hat sich über viele Jahre weltweit in kleinen Clubs den
Allerwertesten abgespielt, fleißig Platte um Platte veröffentlicht, die von Mal
zu Mal besser wurden, und mit vielen seiner Songs den Massengeschmack getroffen
– leider überwiegend den Massengeschmack der 60er oder frühen 70er Jahre. Mit anderen
Worten: Jerry Leger ist ein wahrer Held des Guten und Edlen im Rock.
Nach viel harter Arbeit an der Basis der Singer-Songwriter-Szene hat er es jetzt erneut geschafft ein großes, ein üppiges Pop-Album vorzulegen. Eine Platte, auf der sich Einflüsse von Tom Petty, Bruce Springsteen, Bob Dylan und Roy Orbison, von den Everly Brothers und den Beatles (allesamt Helden des 40-jährigen Musikers aus Toronto) finden, die aber doch so eigen, so erhaben und so erhebend klingt, dass man nur den Hut ziehen kann vor diesem immer etwas strubbelig wirkenden Meister der schönen Melodien. „Eine Umarmung von einer Platte“ war sein Ziel, und das hat er erreicht.
Aufgenommen während einiger freier Tage einer Europatournee in den Maarweg Studios in Köln mit seiner langjährigen Band The Situation und weiteren Freunde aus Solingen.
"Waves Of Desire“ ist ein opulentes Album, welches nochmal ein Stück über vorherige, kleiner dimensionierte Leger-Großtaten wie Nothing Pressing (2022) oder Donlands (2023) hinausgeht. Schon der Opener „Alcatraz“ könnte mit seinen herrlichen Gitarrenklängen und der fetten Orgel dem Byrds-Katalog der Sixties entsprungen sein, „It’s So Strange“ ist ein hymmischer Americana-Pop-Song. „Calling A Bluff“ oszilliert irgendwo zwischen den Rolling Stones und Fleetwood Mac. Der Gitarren-Twang und die sehnsüchtigen Vocals auf „Willow Ave“ lassen tatsächlich an Legers Idol Orbison denken.
Und so geht es ultraharmonisch und melodieselig weiter bis zum Closer „Back In Love With Me Again“, einer von Springsteenesker Mundharmonika und Klavier geprägten Ballade, auf die auch der „Boss“ stolz sein könnte. Dies sind Lieder von „emotionaler Tiefe“, genau wie von Jerry Leger mit diesem seinem Opus Magnum angestrebt. „Ich bin ein Gefühlsmensch – ich muss die Musik fühlen und glauben, was gesagt wird. Das sind die Art von Platten, die ich gerne höre und mache“, sagt er.
Am Samstag, den 16. Mai 2026, werden Jerry Leger und sein Schlagzeuger Kyle Sullivan die Songs von „Waves Of Desire“ sowie weitere Klassiker seines musikalischen Fundus in der Feuerwache vorstellen. Ganz feine Musik von einem feinen Musiker – unbedingt hingehen!
Tickets auch online:www.eventim-light.com/de/a/68482ff8953bfc2f71f5a1c6/e/69721873bbe75732c865a333
Nach viel harter Arbeit an der Basis der Singer-Songwriter-Szene hat er es jetzt erneut geschafft ein großes, ein üppiges Pop-Album vorzulegen. Eine Platte, auf der sich Einflüsse von Tom Petty, Bruce Springsteen, Bob Dylan und Roy Orbison, von den Everly Brothers und den Beatles (allesamt Helden des 40-jährigen Musikers aus Toronto) finden, die aber doch so eigen, so erhaben und so erhebend klingt, dass man nur den Hut ziehen kann vor diesem immer etwas strubbelig wirkenden Meister der schönen Melodien. „Eine Umarmung von einer Platte“ war sein Ziel, und das hat er erreicht.
Aufgenommen während einiger freier Tage einer Europatournee in den Maarweg Studios in Köln mit seiner langjährigen Band The Situation und weiteren Freunde aus Solingen.
"Waves Of Desire“ ist ein opulentes Album, welches nochmal ein Stück über vorherige, kleiner dimensionierte Leger-Großtaten wie Nothing Pressing (2022) oder Donlands (2023) hinausgeht. Schon der Opener „Alcatraz“ könnte mit seinen herrlichen Gitarrenklängen und der fetten Orgel dem Byrds-Katalog der Sixties entsprungen sein, „It’s So Strange“ ist ein hymmischer Americana-Pop-Song. „Calling A Bluff“ oszilliert irgendwo zwischen den Rolling Stones und Fleetwood Mac. Der Gitarren-Twang und die sehnsüchtigen Vocals auf „Willow Ave“ lassen tatsächlich an Legers Idol Orbison denken.
Und so geht es ultraharmonisch und melodieselig weiter bis zum Closer „Back In Love With Me Again“, einer von Springsteenesker Mundharmonika und Klavier geprägten Ballade, auf die auch der „Boss“ stolz sein könnte. Dies sind Lieder von „emotionaler Tiefe“, genau wie von Jerry Leger mit diesem seinem Opus Magnum angestrebt. „Ich bin ein Gefühlsmensch – ich muss die Musik fühlen und glauben, was gesagt wird. Das sind die Art von Platten, die ich gerne höre und mache“, sagt er.
Am Samstag, den 16. Mai 2026, werden Jerry Leger und sein Schlagzeuger Kyle Sullivan die Songs von „Waves Of Desire“ sowie weitere Klassiker seines musikalischen Fundus in der Feuerwache vorstellen. Ganz feine Musik von einem feinen Musiker – unbedingt hingehen!
Tickets auch online:www.eventim-light.com/de/a/68482ff8953bfc2f71f5a1c6/e/69721873bbe75732c865a333