sarajane

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Konzert
Fr. 05.05.2017 20:00
sarajane
„High Energy Soul“
Bei sarajane prangt eine Krone über ihrem Namen auf dem Cover des Debütalbums #StepOne. „Ich bin die Königin in meinem Leben und ich allein trage die Verantwortung für den Zustand meines Königreiches“, erklärt sie die Bedeutung dieses Symbols. Es ist genau diese Attitüde der Selfmade-Woman, die das Album am meisten prägt. Denn nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Musik sind selfmade, königlich und kraftvoll.

Geboren wurde die Britin Mitte der 80er als älteste von 6 Kindern. 2005 nach Hamburg ausgezogen um Musik zu machen, vereint sie den Eroberungswillen ihrer britischen- und die Strukturiertheit ihrer deutschen Familie in sich. Nach der Ausbildung an der Hamburg School of Music, wurde sie von Ina Müller entdeckt und ist seither festes Bandmitglied.
Mittlerweile ist sie auf vielen Alben verschiedener Künstler zu hören. Auch im legendären Angie‘s Nightclub an der Reeperbahn tritt sie regelmäßig auf.
2015 gründete die junge Künstlerin ihr eigenes Label „McNificent Music“ und veröffentlichte ihr Debüt-Album #Step One.
„Nun bin ich Sängerin, Veranstalterin und Songwriterin, Bookerin, Taxifahrerin, Köchin, meine Bank, meine Sekretärin, sogar meine eigene Plattenchefin und noch große Schwester, Freundin, Frau und all das.“

Das Debütalbum wurde mit Band, Bläsern und Chören “old school“ eingespielt.

Live ist sie in verschiedenen Besetzungen unterwegs. Vom Unplugged-Duo bis hin zur großen Bandbesetzung mit Bläsern - je nach Club und Situation.

Auffallend neben ihrer Tolle, ist dabei ihr Energielevel auf der Bühne. Sie schafft es, mit ihrer Musik alle von ihren Sitzen zu reißen. Selbst bei einer Kulturveranstaltung wie der Hamburger Lausch Lounge in der St. Katharinenkirche, tanzte der Pastor vor dem Altar. Sie selbst nennt das Ganze „High Energy Soul“, Musik für Arsch und Seele eben.

Doch sie berührt nicht nur mit den lauten Tönen, die „Adele Hamburgs“ nannte sie der NDR nach einem Konzert im Knust. Auch wenn die Musik mal etwas zurückgenommen ist,
bietet die Stimme von sarajane noch immer ganz großes Drama mit der flüchtigen Idee eines kirchlichen Gospelabends.

„sarajane ist entspannt und souverän, sie weiß, dass sie genug Erfahrung gesammelt und Können trainiert hat, um sich Blendwerk verkneifen zu können.“ schrieb Popkultur
Onlinemagazin „shitesite“ über das Album. So kann sich die Newcomerin mit ihren Landeskolleginnen Emeli Sandé oder Jessie J messen lassen.

Bei einer Show in Berlin traf sie zwei Frauen, die das Album immer beim Joggen hörten „Das größte Geschenk ist es, wenn jemand meine Musik hört, nach einem langen Tag um
runterzukommen, oder auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, um sich noch einmal Mut zu machen. Musik ist ein Gebrauchsgegenstand.“
Wenn sie dann zu energischem Soulpop à la Jan Delay mit viel Tempo und noch mehr Blechbläsern vom Weg nach oben singt, dann ist das eindeutig kein Lippenbekenntnis, sondern eher eine Ansage an den Rest der Welt: Aufgepasst, jetzt komme ich!

Wenn es in einem ihrer Texte heißt „Take it to the maximum“, dann steckt darin nicht nur eine erotische Komponente, sondern eindeutig auch der Appell, sich nicht mit dem
Zweitbesten zufrieden zu geben.

2016 bleibt spannend für die 31 Jährige. Im Augenblick bastelt sie an neuen Songs. „Nach all dem Business im letzten Jahr bin ich so froh, mal wieder nur Musik zu machen, mich herauszufordern und neues auszuprobieren. Ich werde mich mal wieder etwas mehr herumtreiben. Denn: vom Jazz bis zum Hip Hop - Neues entsteht im Club!“ schwärmt sarajane und grinst verschmitzt, „und wer weiß, was draus wird. Es haben schließlich schon einmal ein paar Engländer in Hamburg ein großes Ding gestartet...“

Pressestimmen
Als wir „Carousel“ das erste Mal im Phil K. Remix hörten, dachten wir sofort an Kiesza (Hideaway). Sarajane ́s Sound ist international und das bewies sie schon auf ihrem Debüt
Album „#Step One“. Umso überraschender ist es, dass die Britin Wahlhamburgerin ist und praktisch um die Ecke wohnt.
(HollywoodTramp.de)

„Jeder Tag ist Freitag, zumindest wenn die Hamburger Sängerin sarajane an einem Montag "Friday Night" beim Hamburger Abendblatt im Newsroom singt. Was für eine Stimme! Eigentlich bräuchte sie kein Mikro, sie setzt sich auch so durch. Sie könnte mit ihren Vorfahren in England sprechen, ohne zu telefonieren. Wow.“
(Hamburger Abendblatt)

„Ihre Musik ein Amalgam aus glücklicherweise eher klassischem Soul und R‘n‘B Rock und manch- mal der flüchtigen Idee eines kirchlichen Gospelabends..“
(Rhein Main magazin)

„Groove vom ersten bis zum letzten Takt: „Step One“ heißt das Debüt der neuen Soulentdeckung sarajane. Die Hamburgerin und ihre Band liefern frischen Soul, der mitreißt. Mal energetisch und laut, mal ruhig und gefühlvoll, mal jazzig, mal rockig. [...]
Schöne Basslines, groovige Beats, leichte Gitarren und als Krönung über allem eine wunderschöne gefühlvolle Stimme.“
(L-Mag)

DIE WELT über den Auftritt von sarajane im Vorprogramm von Michy Reincke:  "Was für eine royale Stimme! Der hat ja solch ein unfassbares Glück, der Michy Reincke, dass ihm bei seinem vorweihnachtlichen Selbstgänger in Schmidts Tivoli eine Frau wie Sarajane McMinn das Vorspiel gestaltet. Da sitzt zu ihrer Rechten ein junger Mann auf und an der Cajon, links steht einer mit Gitarre, sie selbst spielt Keyboards und singt. Und singt. Und singt einfach unfassbar gut: selbst dann noch, wenn sie sich vom Mikrofon zwei Meter wegbewegt, füllt die Stimme der Hamburgerin den ja nicht gerade kleinen Saal. Ein halbes Stündchen später liegt auf jedem dritten Tisch im Tivoli ihre CD, ein Medienformat, welches ja angeblich niemanden mehr interessiert. Pustekuchen. Kommt darauf an, wer sie gemacht hat."